Aus der Hand filmen

Jul
23

Zur Stabilisierung der Kamera beim Filmen werden unterschiedliche Hilfsmittel wie Gimbals, Steadycams oder Dollys genutzt. Diese sind nicht selten auch erforderlich, da bei professionellen Produktionen eine voll ausgerüstete Kinokamera sehr schwer sein kann. Auch wenn die kleine Alternative, die Spiegelreflexkamera, handlicher und deutlich leichter ist, sollte man stets mit genannten Hilfsmitteln oder einem Stativ filmen, um verwackelte Bilder zu vermeiden.

Kommt es aber dazu, dass man solche Möglichkeiten mal nicht zur Hand hat, sind hier einige Tipps, wie man dennoch möglichst angenehme Aufnahmen erhält:

geschrieben von Levi Weiterlesen

Lichtgestaltung im Film

Jun
07

Das Licht hat im Film die Aufgabe, eine Szene auszuleuchten und diese so optisch aufzubessern. Gleichzeitig kann die Lichtsetzung aber auch dramaturgische Gründe haben und eine bestimmte Wirkung erzeugen, wenig Licht in einer dunklen Szene (Low-Key) wirkt düster und mysteriös, vielleicht traurig oder bedrückend, während eine starke Beleuchtung ohne Schatten (High-Key) eine traumhafte, idyllische Wirkung auf den Zuschauer hat.

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Rechte beim Film

Jun
02

Grundsätzlich genießt jedes Werk in Deutschland automatisch den Schutz des Urheberrechtes. Das Urheberrecht bezeichnet die Beziehung zwischen dem Urheber und das von ihm erzeugten Wert und ermöglicht es dem Urheber, sein Werk zu schützen.

Produziert man also einen eigenen Film, ist man im Besitz dieses Werkes und besitzt automatisch den Urheberschutz, dies gilt aber nur so lange, wenn der Film, die Idee und Handlung aus der eigenen Produktion stammt. Auch wenn dies der Fall ist und der Titel nur durch Zufall schon existiert, kann es zu rechtlichen Problemen kommen, wenn sich die andere Produktion diesen Titel hat schützen lassen. Daher sollte man vorher immer Recherche betreiben.

geschrieben von Levi Weiterlesen

Der Filmschnitt

Mai
23

Als Schnitt, auch Cutting, bezeichnet man den Wechsel der Einstellungen in einem Film. Dieser erzeugt verschiedene Wirkungen, kann Stimmungen erzeugen, Zeitübergänge erschaffen und Handlungen parallel voneinander ablaufen lassen. Hierbei unterscheidet man den eigentlichen Schnitt von der Montage. Der Schnitt bezieht sich auf die mechanische Aneinanderreihung der Filmsequenzen, während die Montage die künstlerische Darstellung, also wie der Schnitt wirkt, ist.

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Was sind Frames?

Mai
09

Filmstreifen

Wenn man über die Aufnahme von Videos und Filmen redet, fällt häufiger das Wort „Frame“ oder auch der Begriff „frames per second“, kurz „fps“.

Kurz gesagt sind Frames einfach nur die Bilder, die schnell hintereinander gezeigt ein bewegtes Bild erzeugen, das gleiche Prinzip wie beim Daumenkino. Grundsätzlich ist so auch der moderne Film aufgebaut. Beim analogen Film war das visuelle Material in vielen Bildern auf dem Filmstreifen aufgetragen. Diesen Filmstreifen rollte man ab und projizierte ihn auf einen Schirm, ein bewegtes Bild entstand.

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Kinobalken einfach erstellen

Mai
07

Kinobalken - mit und ohne

Die typischen Kino- und Spielfilme sind grundsätzlich im 21:9 Format vorhanden, während Fernsehen und Videos in 16:9 aufgenommen werden. Beim 16:9 Format ist ein normaler Bildschirm vom Bild her komplett gefüllt, bei 21:9 ist das Bild noch gleich breit, aber niedriger, und wirkt so länger. Dadurch entstehen schwarze Räume auf normalen Bildschirmen wo kein Bild ist, also über und unter diesem. Dies nennt man umgangssprachlich Kinobalken.

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Tipps zum Schauspielern

Mai
05

Um eine Rolle realistisch darzustellen, benötigt es oftmals großes Können. Denn für den Menschen ist es im ersten Moment ungewohnt und widerstrebend, sich in eine andere Person hineinzuversetzen. Besonders bei Anfängern kann man daher nicht selten gut beobachten, dass die Dialoge gelernt und die Emotionen und Handlungen nicht echt sind. Um die eigenen schauspielerischen Fähigkeiten zu verbessern, sind hier einige Tipps:

geschrieben von Levi Weiterlesen

Die Schauspielerei

Mai
05

Beim Schauspielern versetzt sich eine Person in eine fiktive Rolle, nimmt deren Gestalt und Verhalten an, um den Zuschauenden das Bild zu vermitteln, dass die fiktive Person wirklich vor ihnen existiere. Wie der Film an sich ist auch das Schauspielern eine Variante, um Erzähltes zu visualisieren und denen Menschen die Geschichte so näher zu bringen. Da der Mensch eine Handlung vor sich eher für real hält als eine Erzählung in mündlicher oder schriftlicher Form, wurde dieses Mittel bereits lange vor dem Film im Theater angewandt.

geschrieben von Levi Weiterlesen

Tipps für den ersten Film

Apr
26

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1. Plane Sorgfältig

Ein großer Fehler vieler Hobbyfilmer ist, dass sie zu schnell und überstürzt mit ihrem Projekt anfangen. Natürlich reizt es, sofort mit dem Filmen anzufangen. Aber damit das Projekt auch gelingt, sollte man es von vorne bis hinten detailliert planen und überarbeiten. Dabei sollte man über jeden Schritt, z.B. das Schreiben des Drehbuchs und Kauf von Material genau nachdenken und sich vor allem Zeit lassen, um die Idee reifen zu lassen. So kann es nämlich auch sein, dass man in wenigen Tagen oder Wochen andere Vorstellungen vom Projekt oder gar kein Interesse mehr hat.

2. Setze dich mit dem Film auseinander

Für Erfahrene kein besonders wichtiger Punkt, für Anfänger umso mehr. Hinter einem Film steckt viel technische und künstlerische Erfahrung, an der es bei Einsteigern oft mangelt. Bevor man also einen Film drehen will, sollte man wissen, was man tut.

Für den Anfang sind Grundlagen in der Projektentwicklung eines Filmes, Kamerahandhabung- und führung und Filmschnitt beste Voraussetzungen. Später ist es sinnvoll, sich in der Tontechnik, Lichtsetzung, Color Grading, Filmediting und Filmmusik zu vertiefen.

geschrieben von Levi Weiterlesen

VFX: Visuelle Effekte

Apr
25

VFX

VFX (Visual Effects, deutsch Visuelle Effekte) ist die computergenerierte Veränderung einer gedrehten Szene durch das Hinzufügen von Effekten. Die häufigste Anwendung ist das Erstellen und Ausschmücken von Szenen, bei denen reale Effekte am Set (SFX) zu aufwendig, teuer oder gefährdend wären.

geschrieben von Levi Weiterlesen

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