Die Psychologie im Film

Wie bereits im Artikel Die Kunstform Film erläutert, lässt sich der menschliche Verstand sehr schnell von filmischen Material beeinflussen. Und damit ist nicht gleich gemeint, dass wir wie hypnotisiert sind und keine eigene Meinung haben. Die Auswirkungen sind viel geringer und oftmals nehmen wir sie nur unterbewusst oder gar nicht wahr: Bei traurigen Szenen werden auch wir traurig, bei z.B. einer Kampfszene geht auch unser Puls hoch. Und das alles, obwohl wir eigentlich wissen, dass es nicht real ist. Warum ist das so?

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Die Kunstform Film

Sollte in einem Satz beschrieben werden, was “Film” ist, wäre folgendes ein gutes Beispiel: “Der Film ist eine Kunstform, die mithilfe von Bild, Ton und Musik den Menschen kulturell, wirtschaftlich und informationell bereichert."

 

Kamera alt

 

Warum ausgerechnet Bild, Ton und Musik gewählt wurde, ist einfach zu erklären: Jedes dieser drei Medien kann für sich alleine stehen, das Bild ist Inhalt der Fotographie oder von Internetvideos, diese kommen dem eigentlichen Film schon sehr nahe. Doch noch fehlt etwas. Bevor ein Video ein Film ist, muss er eine Geschichte erzählen. Dabei ist es egal, ob es eine Liebesgeschichte, ein Krimi oder eine Dokumentation ist, aber eins haben sie alle gemeinsam: Sie sind unterlegt mit Ton und Musik, es wird erklärt oder Dialoge geführt, die Stimmung ist abhängig von der Musik.

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