Natur

Grünspecht

Jan
24

Der Grünspecht ist ein in Deutschland heimischer Vogel, der sich von Ameisen ernährt. Dazu stochert er in Wiesen Löcher in den Boden. Sein Oberkopf ist rot gefärbt, seine Flügel und Rücken grün. Der Grünspecht wird bis zu 30 cm lang und erreicht eine Flügelspannweite von bis zu ca. 50 cm. Grünspechte leben in Wäldern und auf Wiesen wo es Ameisen gibt. Wie alle Spechte ist er ein guter Flieger. Mänchen und Weibchen sind fast nicht zu unterscheiden. Trotzdem gibt es Unterschiede.

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Der Axolotl

Jan
24

Der Axolotl ist ein durch Kiemen atmender Lurch. Er lebt in Seen in der USA. Das besondere an ihnen ist, das die meisten Körperteile wieder nachwaschen, wenn sie abgefallen sind. Sogar Teile vom Herz. Vom Axolotl giebt es viele Albinos, also weiße Tiere. Sie haben auch einen Ruderschwanz und werden ca. 30 cm lang. Im gegensatz zum Grottenolm ist der Axolotl breiter und hat einen fast runden Kopf. Ein Axolotl als Albino hat rote Kiemenbüschel.

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Die Kragenechse

Jan
24

kragenechseDie Kragenechse ist eine in Australien beheimate Echsenart. Die Echse ist wegen ihrem Kragen bekannt. Der am Hals liegende Kragen wird nach außen gestülpt, so das es so aussieht, als wenn die Echse größer wäre. Das schreckt manche Feinde ab. Zusätzlich wird das Maul aufgesperrt.

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Der Zitteraal

Jan
20

Der Zitteraal ist ein elektrischer Fisch, der in Flüssen in Amerika lebt. Er wird 2 m lang. Er betäubt mit einem Stromstoß von ca. 500 Volt seine Beute, die meist aus Fischen besteht. Zitteraale gehören nicht zu den Aalen, sondern zu den Neuwelt-Messerfischen. Der Stromstoß reicht aus um Pferde zu betäuben. Meistens ist der Unterkiefer orange gefärbt. Da Zitteraale zurückgebildete Kiemen hat, und stadessen Lungen besitzt, müssen sie immer wieder an die Wasseroberfläche um zu atmen. Manchmal setzt der Zitteraal seinen Strom aber auch zur Verteidigung ein.

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Stierkäfer

Jan
19

StierkäferDer Stierkäfer ist ein selten gewordenes Insekt, das schwarz gefärbt ist. Die Männchen haben drei Hörner, die Weibchen nicht. Zwei Hörner sitzen auf der Stirn, eins da wo bei den Menschen die Nase ist. Die Mänchen sind seltener als die Weibchen. An den Beinen hat der Stierkäfer kleine Wiederhaken. Mit den Haken kann er gut klettern. Trotzdem leben sie auf dem Boden.

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Ein paar Infos zum Goldhamster

Jan
19

goldhamsterDer Goldhamster heißt ursprünglich Syrischer Goldhamster, weil er zu erst in Syrien entdeckt wurde. Er ist mit unserem heimischen Feldhamster verwand. Anders als beim Feldhamster hat der Goldhamster ein goldenes Fell. Manchmal hat der Goldhamster aber auch ein bisschen schwarz an den Seiten. Daran erkennt man, das er mit dem Feldhamster verwand ist.

geschrieben von Marion Weiterlesen

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